Graue Kriege 01


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Bitte lesen Sie die Beiträge in der Reihenfolge
Graue Kriege 01, Graue Kriege 02 und Graue Kriege 03.
1 GRAUE KRIEGE UND VERHALTENSEMPFEHLUNGEN
1.1 SINN UND ZWECK DES DOKUMENTS
1.2 DER MILITÄRISCHE HINTERGRUND DER GRAUEN KRIEGE
1.3 BEGRIFFE UND ABKÜRZUNGEN
1.4 GRAUE KRIEGER UND IHRE KAMPFTECHNIKEN
1.4.1 Verzicht auf äußere Gewalt und die Kampfmittel
1.4.2 Anonymität und Ausdauer
1.4.3 Legalität
1.4.4 Schweigegebot und Ahnungslosigkeit
1.4.5 Täuschung und Tarnung
1.4.6 Druck und Geschwindigkeit
1.5 DIE ANGRIFFE: DIE RECHTE POLIZEI ALS TÄTER
1.6 DIE ABWEHR: DIE POLIZEI DER MITTE, VERHALTENSEMPFEHLUNGEN
1.6.1 Meldung an SBM und Kontakt mit SBM
1.6.2 Abwehr nur und ausschließlich durch SBM
1.6.3 Pendeln der Kandidaten
1.6.4 Zeitverzögerte Abwehr durch SBM
1.6.5 Angemessenheit der Abwehr von SBM
2 DIE GEFECHTSFELDER UND KAMPFTECHNIKEN
3 DAS SCHWEIGEN
3.1 BESCHREIBUNG
3.2 ABSICHTEN
3.3 MITTEL UND INSTRUMENTE
3.4 ABWEHR
4 VISUELLE ANGRIFFE
4.1 BESCHREIBUNG
4.2 ABSICHTEN
4.3 MITTEL UND INSTRUMENTE
4.4 ABWEHR
5 VERFOLGUNG: TERROR ODER KONTAKTVERHINDERUNG
5.1 BESCHREIBUNG
5.2 ABSICHTEN
5.3 MITTEL UND INSTRUMENTE
5.3.1 Terror und Einschüchterung
5.3.2 Verhinderung von Kontakten
5.4 ABWEHR
5.4.1 Terror und Einschüchterung
5.4.2 Verhinderung von Kontakten (Transfer)
6 DESINFORMATION, TÄUSCHUNG UND UNWAHRHEITEN
6.1 BESCHREIBUNG
6.2 ABSICHTEN
6.3 MITTEL UND INSTRUMENTE
6.4 ABWEHR
7 STÖRMANÖVER
7.1 BESCHREIBUNG
7.2 ABSICHTEN
7.3 MITTEL UND INSTRUMENTE
7.4 ABWEHR
8 DROHUNGEN UND ERPRESSUNG
8.1 BESCHREIBUNG
8.2 ABSICHTEN
8.3 MITTEL UND INSTRUMENTE
8.4 ABWEHR
9 ZERTRÜMMERUNG: MATERIELLE ZERSTÖRUNG
9.1 BESCHREIBUNG
9.2 ABSICHTEN
9.3 MITTEL UND INSTRUMENTE
9.4 ABWEHR
10 SCHLÄGER UND DRUCKMACHER
10.1 BESCHREIBUNG
10.2 ABSICHTEN
10.3 MITTEL UND INSTRUMENTE
10.4 ABWEHR
11 NAHPERSONEN
11.1 BESCHREIBUNG
11.2 ABSICHTEN
11.3 MITTEL UND INSTRUMENTE
11.4 ABWEHR
12 SOZIALE ODER PSYCHISCHE ZERSTÖRUNG
12.1 BESCHREIBUNG
12.2 ABSICHTEN
12.3 MITTEL UND INSTRUMENTE
12.3.1 Beispiele für physische Vernichtung
12.3.2 Beispiele für soziale Vernichtung
12.3.3 Beispiele für seelische Vernichtung
12.4 ABWEHR


1 Graue Kriege und Verhaltensempfehlungen

1.1 Sinn und Zweck des Dokuments

Die Sicherheitsbehörden der Mitte verwenden den Transfer, um Personen aus ihrer rechten und grauen Umgebung zu entfernen und um sie zur Mitte zu bringen.
Dabei ist mit dem Widerstand der grauen Kommandeure zu rechnen, in deren Zuständigkeit die Transferkandidaten fallen. Der Widerstand führt, dass die Kandidaten massiven Angriffen von Seiten der Grauen ausgesetzt sind.
Zunächst geht es den grauen Kriegern darum, die Kandidaten zu bedrohen und danach versuchen sie, ein Fortschreiten des Transfers mit allen Mitteln zu verhindern.
Die größte Schwierigkeit für die Kandidaten liegt darin, dass im Ablauf des Transfers ihnen bekannte oder vertraute Personen sich plötzlich gegen sie stellen.

Dieses Dokument soll helfen, die Transferkandidaten auf diese Angriffe vorzubereiten. Die Wucht der Angriffe wird gemildert, wenn sie nicht unerwartet kommen und ein Betroffener weiß, wie er sich selbst am besten schützen kann.

Das Dokument ist als eine Art Sammelstelle gedacht, in der die Erfahrungen der Kandidaten beim Transfer festgehalten werden, um den Nachfolgern mehr und genauere Informationen über die grauen Angriffstechniken zu verschaffen.

Anfangs wird das Dokument nur wenige Beispiele zur grauen Kriegsführung enthalten. Dem Verfasser ist es wichtiger, die Denkmuster zu offenzulegen, nach denen Graue ihre Angriffe organisieren und vortragen. Sind diese Denkmuster bekannt, so wird es für die Kandidaten einfacher abzuschätzen, wie und wo sie von grauen Kriegern angegriffen werden können.

Die Darstellung der Angriffstaktiken gliedert sich immer in vier Schritte:
• Beschreibung: was wird da unternommen?
• Absichten: was wollen graue Angreifer damit erreichen?
• Mittel und Instrumente: wie gehen die Angreifer vor, was setzen sie ein?
• Abwehr: was kann getan werden, um die Angriffe abzuwehren?

1.2 Der militärische Hintergrund der grauen Kriege

Der Verfasser verwendet bei den Darstellungen teilweise Anlehnungen an den militärischen Sprachgebrauch.

Die Kampftruppen der Grauen sind straff organisiert und unterstehen letztendlich der US Armee, die mit ihren Nachrichtendiensten aus dem Hintergrund die Fäden zieht.
Von dort kommen das militärische Denken und Verhalten der grauen Krieger.

1.3 Begriffe und Abkürzungen

Rechts und Grau
Mit Rechten und Grauen ist jener Teil der Bevölkerung gemeint, der den Anweisungen der US Armee Folge leistet und ihr mehr oder wenig freiwillig Unterstützung gewährt. Die Amerikaner haben nach 1945 in Europa Indirekte Kolonien gebildet, die unter ihrer Herrschaft betrieben werden.
Mit dem Begriff „Rechts“ sind die Haltung und Einstellungen dieser Helfer gemeint, mit dem Begriff „Grau“ das Handeln dieser Leute für die Amerikaner.

Opfer
Als Opfer werden hier alle Personen bezeichnet, die ein Ziel grauer Angriffe werden.

SBM Sicherheitsbehörden der Mitte
All die Teile der Sicherheitsbehörden, die nicht dem Kommando der US Armee folgen, aber gegen die zerstörerischen Auswirkungen des grauen Systems ankämpfen.

Zivilkrieg
Er zeichnet sich durch folgende Merkmale aus:
• Gewaltfrei und Verzicht auf den Gebrauch von Waffen.
• Er wird, zumindest in Europa und in den übrigen westlichen Ländern, von Zivilpersonen ausgetragen, militärische Einheiten sind nicht beteiligt.
• Der Gegner im Hintergrund ist immer ein fremder Nachrichtendienst, hier die Dienste der Teilstreitkräfte der US Armee einerseits und die inländische Polizei andererseits.
• Die Helfer der US Armee werden als Graue oder als Rechte bezeichnet, die Helfer der inländischen Polizei werden unter Links Mitte geführt.
• Beide Seiten bemühen sich, eine breite Unterstützung in der Bevölkerung zu erringen.

1.4 Graue Krieger und ihre Kampftechniken

1.4.1 Verzicht auf äußere Gewalt und die Kampfmittel

Auf Druck der inländischen Sicherheitsbehörden sind graue Krieger und Strategen gezwungen, ihre Angriffe ohne Anwendung körperlicher Gewalt vorzutragen. Gewalt, oder noch schlimmer, der Einsatz von Waffen, wird von SBM geahndet.

So müssen Graue die äußere Gewalt durch innere, seelische Verletzungen ersetzen. Es geht dabei um
• Angst und Furcht
• Entzug von Bedürfnissen
• Drohungen und Einschüchterungen
• Demütigungen
• Verstörung
• Isolation
• Verlust des Selbstwertgefühls und anderes,
die ganze Palette der seelischen Verletzungsmöglichkeiten wird zum Einsatz gebracht.
Das Opfer soll in der Lebensführung stark beeinträchtigt werden, es soll in Mutlosigkeit, Verzweiflung und Lethargie verfallen.
Diese Opfer tauchen dann beim Arzt auf, klagen über Magenbeschwerden, Schlaflosigkeit, Alpträume, Depressionen, allgemein über den Verlust der Lebensfreude. Nur über die Ursache, über die grauen Angriffe, werden sie kein Wort verlieren, sie schweigen. Der Arzt verschreibt Psychopharmaka, womit an den Symptomen und nicht an den Wurzeln kuriert wird.

Die zweite große Gruppe der Kampfmittel sind finanzielle und materielle Schädigungen des Opfers.

1.4.2 Anonymität und Ausdauer

Je direkter und sichtbarer graue Angriffe vorgetragen werden, desto schneller müssen die Angreifer damit rechnen, dass SBM eigene Truppen aufmarschieren lässt.
Also wird aus der Ferne, aus dem Hintergrund, aus der Anonymität heraus gekämpft.
SBM soll ohnehin außen vor gehalten werden und auch die eigenen Leute geht das nichts an, wenn einer der ihren in das Fadenkreuz der Grauen gelangt ist.

1.4.3 Legalität

Die grauen Angriffe werden so abgewickelt, dass die Vorschriften des Strafgesetzbuches nicht verletzt werden oder eine Verletzung nicht nachzuweisen ist.

Diese Vorschriften des Strafgesetzbuches, in dem Randbereiche wie Nötigungen oder Beleidigungen durchaus ihren Platz haben, sind den grauen Angreifern gleichgültig. Sie lehnen das Strafgesetzbuch ab und ersetzen es durch das Elfte Gebot: sich nicht erwischen zu lassen.

1.4.4 Schweigegebot und Ahnungslosigkeit

Das allgemeine Schweigegebot bei Grauen erleichtert ihre Attacken ungemein, da niemand mit dem Opfer über diese Geschehnisse reden wird.

Besonders wirksam sind die Angriffe, wenn das Opfer ahnungslos ist und gar nicht weiß, dass graue Krieger gegen ihn spielen. Wer nicht weiß, dass er das Ziel von Angriffen ist, der kommt auch nicht auf den Gedanken, sich zu wehren. Bekommt das Opfer zufällig doch mit, dass gegen ihn Attacken geführt werden, dann muss es erst herausfinden, was eigentlich los ist und wer den Krieg angezettelt hat. Dabei wird es niemanden antreffen der redet, weder die grauen Anführer noch mögliche Zeugen.

Auch die Opfer selbst werden in der Regel über solche Vorgänge Stillschweigen bewahren.
Sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen, wird in grauen Kreisen als Todsünde kolportiert. Das ist verständlich, denn an den Polizeiformationen der Mitte endet die Macht der Grauen.
Die Kontaktaufnahme mit der Polizei der Mitte ist aber das einzige Mittel, um graue Krieger schnell und wirksam zu aufzuhalten.

1.4.5 Täuschung und Tarnung

Bei allen Angriffen ist die Deckung ein vorrangiges Ziel. Das Opfer soll nicht erfahren, wer hinter den Attacken steckt. Personen, die Angriffe vortragen, mögen dem Opfer bekannt sein, aber die Auftraggeber dahinter wollen immer unerkannt bleiben.

In der jüngsten Zeit, Stand September 2009, sind graue Formationen von SBM stark unter Druck gesetzt worden Graue reagieren nun häufig so darauf, dass sie sich zur Durchsetzung ihrer Weisungen und Angriffe als Mitte tarnen. Streckenweise ist zu beobachten, dass dies zum Regelfall wird. Das bietet Grauen mehrere Vorteile:
• sie erleichtern sich damit die Durchsetzung
• Graue werden damit nicht in Verbindung gebracht
• Mitte wird als Aggressor und als Leuteschinder dargestellt.

1.4.6 Druck und Geschwindigkeit

Ansonsten verlassen sich die Grauen bei ihren Kriegszügen immer auf Druck und Geschwindigkeit.

Die Geschwindigkeit.

Die grauen Krieger müssen vom Gefechtsfeld wieder verschwunden sein, bevor die Leute von SBM auftauchen, denn sonst geht es ihnen nicht gut:
• Es ist daher zu beobachten, dass die grauen Angriffe immer bereits am Anfang mit großer Wucht vorgetragen werden.
• Die Angreifer kämpfen mit der Zeit. Je länger sich der Kampf hinzieht, desto stärker wird SBM auf dem Schlachtfeld und umso mehr verkommt der graue Ansturm.
• Weiters müssen die Grauen bei Attacken vor der Mitte ihre organisatorischen und logistischen Flanken offenlegen und etwa Kommunikationswege aufdecken.
• Zieht sich das Anrennen der Grauen hin, verfangen sich immer mehr Angreifer in der Abwehrmaschinerie von SBM, womit die Polizei der Mitte immer tiefer in die Organisationsstrukturen der Grauen vordringen kann.

Der Druck

Der Druck lässt die Opfer nicht klar denken und wird dieser Druck von Freunden und Verwandten über längere Zeit vorgetragen, so entsteht im Opfer der Meinung, dass die Sache doch irgendwie seine Richtigkeit hat, es gibt nach.

Wird die Aufeinanderfolge der Angriffswellen dichter, kann das Opfer regelrecht überrollt werden von dem, was alles über ihn hereinbricht und es verfällt in eine gewisse Passivität. Diese Erstarrung macht das Opfer noch verletzlicher und flößt ihm ein Gefühl von Minderwertigkeit ein.

1.5 Die Angriffe: die Rechte Polizei als Täter

Es handelt sich um die Sturmtruppen, um die Soldaten der grauen Zellen.

Sie werden als Rechte Polizei bezeichnet, was keinesfalls mit der staatlichen Polizei zu verwechseln ist. Es kann personelle Überschneidungen geben, aber ansonsten sind die beiden Organisationen vollkommen getrennt.

Die von Grauen betriebenen Organisationen sind illegal, stehen in keinem Telefonbuch und sie gehorchen der US Armee. Zu erkennen sind sie häufig an der dunkelblauen Farbe ihrer Kleidung. Auf Autokennzeichen werden Sie durch die Buchstaben F, N, R, P oder H ausgewiesen. Fährt jemand zum Beispiel mit der Buchstabenkombination CH, so ist er als Organisierter bei der Rechten Polizei zu betrachten.

1.6 Die Abwehr: die Polizei der Mitte, Verhaltensempfehlungen

Werden Sie als Transferkandidat von Grauen angegriffen, so beachten sie bitte einige Spielregeln.

1.6.1 Meldung an SBM und Kontakt mit SBM

Melden Sie Angriffe immer und ausnahmslos an SBM.

Dazu ist es nur in wenigen Fällen erforderlich, ein Polizeirevier aufzusuchen. Normalerweise reicht es, sich mit Bekannten darüber zu unterhalten, die Angelegenheit am Telefon zu erwähnen oder den Vorfall in einem Restaurant aufzuschreiben.

Transferkandidaten stehen unter einem erweiterten Schutz von SBM.

1.6.2 Abwehr nur und ausschließlich durch SBM

Überlassen Sie die Abwehr immer und überall den Leuten von SBM.

Soweit es Ihnen möglich ist, reagieren Sie auf die Angriffe nicht oder entfernen Sie sich vom Ort des Geschehens. Das hat nichts mit Feigheit, aber viel mit Klugheit zu tun. Die grauen Beteiligten an den meist genau und sorgfältig geplanten Angriffen sind Ihnen vom Vorgehen und von der Kopfzahl überlegen.
Erwidern Sie die Attacken und beginnen Sie eine Art Privatkrieg, so eröffnen Sie den Angreifern zwei Möglichkeiten:
• Die zahlenmäßige Überlegenheit nutzen die Grauen dazu aus, Sie durch stetige und lang dauernde Angriffe regelrecht zu zerreiben, man muss Sie als Opfer nur dazu bringen, dass Sie an Ihrem Widerstand festhalten.
• Nach einer gewissen Kampfdauer in Ihrem Privatkrieg sind Sie nur noch mit Ihrem Widerstand beschäftigt, alles andere hat keinen Platz mehr. Anders ausgedrückt: die Angreifer setzen sich in Ihrem Kopf fest und bestimmen nun, wann Sie Widerstand leisten müssen und wann nicht.

1.6.3 Pendeln der Kandidaten

Schwierig wird es für SBM, wenn Sie als Transferkandidat zu pendeln beginnen.

Mit dem Pendeln ist eine Haltung gemeint, bei der Sie als Kandidat einmal den Grauen und dann wieder der Mitte zuneigen. Sie entziehen sich somit beiden Seiten.

Das kann zwei für Sie nachteilige Folgen haben:
• Es verstärkt die Angriffe der Grauen, die nun Morgenluft wittern für den Versuch, Sie wieder in die rechten Reihen zurückzutreiben.
• Es macht die Mitte vorsichtiger und lässt sie Abwehrmaßnahmen zurückhalten, da diese bei Ihrer möglichen Rückkehr zur grauen Seite ins Leere laufen.

Am besten geschützt sind Sie, wenn Sie einen geradlinigen, neutralen und somit berechenbaren Kurs beibehalten. Es ist, nebenbei bemerkt, überwiegend die Angelegenheit von SBM und nicht die Ihrige, Sie nach Mitte zu bringen.

Eine zunächst neutrale Haltung Ihrerseits stellt sicher, dass Sie SBM bei der Transferabwicklung nicht hinderlich werden. Niemand erwartet von Ihnen, dass sie von Anfang an einen strikt geradlinigen Weg verfolgen, aber die Zahl und der Umfang der Ausschläge nach der grauen Seite hin sollten allmählich weniger werden. Befolgen sie daher am Beginn des Transfers ruhig die Weisungen der Grauen. Werden aber die grauen Anordnungen geringer oder hören auf, dann unternehmen Sie Ihrerseits auch nichts mehr für Graue.

1.6.4 Zeitverzögerte Abwehr durch SBM

Beachten Sie bitte, dass es immer einige Zeit braucht, bis Abwehrmaßnahmen von SBM wirksam werden.
Das hat zwei Gründe:
• SBM beobachtet und untersucht zunächst, was da eigentlich passiert und wer die Beteiligten sind.
• Die Bekämpfung von grauen Angreifern erfolgt immer mit gewaltfreien Mitteln und die brauchen einen gewisse Zeit, bis sie greifen. So kann es geschehen, dass die grauen Krieger in der Zwischenzeit ihren Ansturm nochmals verstärken, um der Wirksamkeit der Abwehrmaßnahmen von SBM zuvorzukommen und um ihr Opfer auf den Boden zu ringen, bevor sie den Leuten von SBM weichen müssen.

Hier ist der Punkt, wo sie möglicherweise Belastungen durchstehen müssen: das Warten auf die Abwehrmaßnahmen der Mitte:
Tatsächlich gefährdet sind sie dabei nicht, denn werden die grauen Angreifer zudringlich oder ansatzweise gewalttätig (Drängeln, Stoßen, den Weg versperren oder Aufrücken auf Körperkontakt sind beliebte Einstiegsformen), dann wird SBM sofort energisch.

1.6.5 Angemessenheit der Abwehr von SBM

Teilweise werden Sie Abwehrmaßnahmen von SBM direkt beobachten können. Es kann dabei der Eindruck entstehen, dass SBM nicht ausreichend hart reagiert.

SBM prüft bei einem Angriff zwei Dinge, den Grad Ihrer Gefährdung und die Wirksamkeit der Attacke. Entsprechend diesen beiden Punkten wählt SBM immer ein angemessenes Vorgehen aus, es soll nicht mit dem großen Hammer auf rohe Eier eingeschlagen werden.

Bei der Gelegenheit werden Sie öfters feststellen, dass die Grauen mit ihrem Anrennen Schaumberge produzieren, optisch beeindruckend, aber von der Substanz her watteweich.
Dann lohnt es sich für SBM auch nicht, harsch darauf zu reagieren.

Die grauen Krieger müssen dabei immer die Verhältnismäßigkeit ins Kalkül ziehen.
Je mehr Substanz ein grauer Angriff beinhaltet, desto rüder reagiert SBM. Und „rüde“ bedeutet für die Grauen immer das Einfahren herber Verluste.
So versuchen die grauen Angreifer daher, massive Angriffe durch Drohungen, durch den Aufbau ganzer Drohkulissen mit vielen Beteiligten oder durch lang anhaltende Nadelstichtaktiken zu ersetzen.

2 Die Gefechtsfelder und Kampftechniken

Nachfolgend werden nun typische Kampftechniken dargestellt. Sie sind ihrer Wirkung nach aufsteigend angeordnet, die schwächeren zuerst und dann nach zunehmender Zerstörungskraft.

3 Das Schweigen

3.1 Beschreibung

Die Amerikaner erzwingen in ihren Indirekten Kolonien eine extreme Verschwiegenheit der Untertanen. Niemand darf über die Angelegenheiten der Grauen reden. Wenn überhaupt Kommunikation zu grauen Dingen erforderlich ist, dann nur in Zeichensprache, in bildlichen Darstellungen oder in verschlüsselter Textform, am besten aber gar nicht.

Wird das Schweigen durchbrochen, so löst es bei Betroffenen Ängste und Aggressionen aus, auch wenn sie nur hören, wie andere das Tabu brechen.

Das Schweigen wird hier als erste Technik beschrieben, weil es für die nachfolgenden Kampfarten den Boden bereitet oder sie in ihrer Wirkung verstärkt.

3.2 Absichten

• Solange das Mithören auf Mikrofontechnik begrenzt war, bildete die Zeichensprache einen wirksamen Schutz. Seit der Einführung der Kameratechnik ist sie aber veraltet.
• Schweigen ist der beste und billigste Schutz für einen fremden Nachrichtendienst im Kampf gegen den immerwährenden Feind, die inländische Polizei.
• Der Entzug des menschlichen Grundbedürfnisses nach offenem und ungestörtem Sprechen ist eines der Machtmittel der Amerikaner (neben der Angst und dem allgemeinen Entzug von Grundbedürfnissen), mit denen die Bevölkerung der Kolonie in Schach gehalten wird.
• Das Schweigen schafft freie Bahn für Unrecht aller Art, für Terror und Demütigungen. Denn Opfer und Verlierer, so hart es sie auch getroffen haben mag, bleiben stumm.
• Werden bevölkerungsweite Probleme tabuisiert, so können die Amerikaner damit steuern, welche Probleme gelöst werden und welche nicht. Siehe dazu die Ausländerproblematik, deren Kerne darin liegen, dass die Amerikaner die Immigrationen aus Entwicklungsländern nach Westeuropa kräftig fördern und dass diese Einwanderer dann als Graue den Amerikanern bedingungslos ergeben sind.
• Auf nichts legen die Amerikaner mehr Wert in ihren Kolonien als auf ihre eigene Tarnung. Sie wollen immer ganz im Hintergrund bleiben und kein Wort über ihr Kolonialsystem soll nach außen dringen.

3.3 Mittel und Instrumente

• Eine wichtige Rolle bei der visuellen Kommunikation als Sprechersatz spielen Farben und Kleidung. Zustimmung, Ablehnung, vieles kann damit ausgedrückt werden.
• Zeichensprache ist eine Möglichkeit, den engmaschigen Abhörsystemen der Grauen zu entkommen. Organisierte Graue tragen Abhörtechnik am Körper, Ohrringe, Ringe, Broschen, Halsketten und ähnliches. Die Zeichensprache ist aber unwirksam, wenn graue Kameras mitlaufen. SBM macht Grauen beim Betreiben von Kamerasystemen große Schwierigkeiten, gänzlich ausschließen kann man es nicht.
• Das Schweigen wird von grauen Kommandeuren massiv verteidigt, ein Bruch des Schweigens wird erbarmungslos verfolgt.
• Der Zeichenvorrat der visuellen Verständigung entspricht dem Wortschatz eines dreijährigen Kindes. Für schwierige Themen ist er unbrauchbar. Versuchen Sie einmal, Beziehungsprobleme, die meist ohnehin durch das graue Umfeld verursacht werden, mit der Zeichensprache zu lösen. Neben dem geringen Zeichenvorrat kämpfen Sie ständig gegen die Vieldeutigkeit und Unschärfen dieser stummen Sprache.
• Eine große Rolle spielen Bilder. Eine Frau sitzt neben Ihnen im Zug, sie blättert durch eine Zeitschrift, zeigt Ihnen Bilder, mit denen sie Zustimmung, Ablehnung, Zuneigung, Wünsche oder ähnliches ausdrückt. Nicht einmal die Sitznachbarn gegenüber bekommen richtig mit, dass hier sehr intensiv kommuniziert wird.
• Wird im tabuisierten Bereich gesprochen, dann in verschlüsselter Form. Als Zuhörer haben Sie dabei zwei Probleme: Sie müssen ständig darauf achten, wann mit einer Verschlüsselung begonnen wird und ob sie das auch richtig verstehen.

3.4 Abwehr

Sieht man genauer hin, dann werden zum Wohle der Geheimhaltung für eine fremde Macht die sprachlichen Möglichkeiten der Kolonialbevölkerung geopfert. Es hat mit Terror zu tun, mit Entzug und Herabsetzung in der Bevölkerung, wenn ihr der freie Gebrauch der eigenen Sprache vorenthalten wird.

Es ist aber festzustellen, dass die Verschwiegenheit im Großen und Ganzen eingehalten wird, von meist sehr kurzen Andeutungen abgesehen. Die Angst vor den grauen Sanktionen ist einfach zu groß.

Das Aufbrechen des Schweigens wird über die Medien erfolgen. Wird im Fernsehen über Graue berichtet, dann reden auch die Leute auf der Straße darüber, Sie haben dann die Legitimation dafür, dass sie nicht mehr stumm bleiben müssen.


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